![]() Originaltitel A Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master
Herstellungsland -und Jahr USA 1988
Laufzeit 93 Min.
FSK 18
Regie Renny Harlin
Drehbuch William Kotzwinkle, Brian Helgeland, Jim Wheat, Ken Wheat
Darsteller Robert Englund (Freddy Krueger), Tuesday Knight (Kristen Parker), Lisa Wilcox (Alice Johnson), Danny Hassel (Dan Jordon), Ken Sagoes (Roland Kincaid), Rodney Eastman (Joey Crusel), Andras Jones (Rick Johnson), Nicholas Mele (Mr. Johnson), Brooke Bundy (Elaine Parker)
Story Joey und Kincaid atmen erleichtert auf: Ihr Peiniger Freddy Krueger ist endgültig tot. Denkste! Durch Hunde-Urin wiederbelebt, sinnt der Schlitzer auf bittere Rache. Für die zwei tapferen Teenager gibt es kein Entkommen, in ihren gräßlichen Alpträumen sind sie dem Killer hilflos ausgeliefert. Auch Kristen, die als Einzige an Freddys Rückkehr geglaubt hatte, schickt er in die Hölle. Vorher jedoch hatte Kristen noch ihre Freundin Alice unfreiwillig in ihren letzten Traum gezogen. Nun weiß Freddy, wo er frisches Fleisch herbekommt: Er schleicht sich in die Träume der jungen Alice. Da sie von ihrem Bruder und ihren Freunden träumt, zieht sie diese ebenfalls in den Bann des Kinderhassers. Aber Freddy hat sich zu früh gefreut......
Kommentar Hier stimmt einfach alles. Von den hervorragend inszenierten Traumsequenzen bis zu den Darstellern ist hier einfach alles allererste Sahne. Allerdings ist diese Perfektion auch ein kleines Manko in diesem Film. Dieser Teil der "Nightmare"-Reihe wirkt, obgleich einiger klasse dargestellter Ekeleffekte, mit weniger Härte inszeniert als seine Vorgänger, was wohl auch daran liegt, dass man Freddy in dieser "Nightmare"-Folge endgültig zum zynischen Horror-Komödianten werden ließ und der Spaßanteil schon beinahe das Horrorhafte überwiegt. Auch wenn, wie schon erwähnt, einige Effekte recht derb ausgefallen sind, so wirken sie zu keiner Zeit wirklich brutal, was wohl daran liegt, dass der Film über eine saubere (nicht aber glattgelackte) Inszenierung verfügt, die wohl so gut wie keinen eingefleischten Horrorfan ernsthaft vom Hocker reißen kann. Wer sich daran aber nicht stört und sich einfach nur gut unterhalten lassen möchte, ist mit diesem Streifen aber bestens beraten. Dem hohen Standard der "Nightmare"-Reihe wird er allemal gerecht.
|
||